rhönrad

Von einem Schmied aus der bayrischen Rhön entwickelt, wurde aus dem Spielgerät ein Turngerät.

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Von einem Schmied aus der bayrischen Rhön entwickelt, wurde aus dem Spielgerät ein Turngerät. Mittlerweile gibt es auch eigene Weltmeisterschaften im Rhönrad-Turnen. Wettkampfmässig wird das Gerät in drei Disziplinen vorgeführt:

  1. Das Geradeturnen, dabei rollt das Rad (das es in verschieden Größen gibt), mehrere Meter auf beiden Reifen und es werden Pflicht- und Kürübungen in Begleitung zu Musik vorgeturnt. Die übungen müssen mit der Musik harmonieren, dadurch werden entsprechende Akzente gesetzt.
  2. Das Spiraleturnen, wo das Rad sich auf einem Reifen bewegt und tellert wie bei einer Münze. In dieser Neigung werden auch Pflicht- und Kürübungen geübt.
  3. Der Sprung, da wird das Rad mit Schwung angeschoben, der Turner läuft hinterher und lässt sich vom Schwung auf das Rad ziehen. Mit Hocksprung- oder Grätschsprung, Überschlag oder Salto springt er dann vom Gerät auf einen Mattenberg.

Die ETV-Gruppe bleibt aber erstmal bei den Basisübungen, die relativ leicht zu erlernen sind und Turner und Zuschauer begeistern. Gerne wird das Gerät als stimmungsvolle Showeinlage bei diversen festlichen Veranstaltungen oder Tanzshows genutzt und sind dann immer ein Höhepunkt der Auftritte.

Der ETV ist weit und breit der einzige Verein, der diese Turngeräte anbietet und wer sich das mal anschauen möchte, ist herzlich willkommen in der Bronshalle live dabei zu sein.

Teilnehmer in allen Altersstufen, die Körpergröße ist jedoch auf 1,40 0m bis 1,85 m beschränkt.

Trainingszeiten

Freitag 15:30 – 18:00 | Halle C